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Begriff Definition
Absperrschieber

Absperrschieber

Der Absperrschieber (auch Gas- bzw. Wasserschieber) ist eine Armatur, die gewöhnlich zum vollständigen Öffnen oder Schließen des gesamten Durchflussquerschnitts eines Rohres genutzt wird. Ein geschlossener Absperrschieber kann beispielsweise Wartungsarbeiten an nachfolgenden Armaturen ermöglichen.

Ein Wasserschieber in offener Bauweise wird Schütz genannt. Er dient zum Regeln des Durchflusses in Wasserläufen und Wehren.

Quelle: www.wikipedia.de

Abwasser

Abwasser ist sowohl das durch Gebrauch verunreinigte (bzw. in seinen Eigenschaften oder seiner Zusammensetzung veränderte) Wasser, als auch das von befestigten Flächen abfließende Niederschlagswasser sowie das anfallende Fremdwasser, welches in die Kanalisation durch bauliche Schäden eintritt. Abwässer werden in der Kanalisation gesammelt und transportiert, in Deutschland praktisch immer in Kläranlagen behandelt und danach in als Vorfluter dienende Gewässer eingeleitet.

Quelle: www.wikipedia.de

Asphalt

Asphalt bezeichnet eine natürliche oder technisch hergestellte Mischung aus dem Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen, die im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen, im Hochbau für Fußbodenbeläge, im Wasserbau und seltener im Deponiebau zur Abdichtung verwendet wird. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen sind Asphaltbefestigungen in verschiedenartige Schichten unterteilt. Hierbei werden Asphalttrag-, Asphaltbinder-, und Asphaltdeckschichten unterschieden. Je nach Dicke und Lage liefern sie ihren Anteil zur Tragfähigkeit der Gesamtkonstruktion, sofern alle Schichten zu einem kompakten Baukörper verbunden sind. Asphalt verhält sich chemisch nahezu inert (träges Reaktionsverhalten) und weist ein thermoplastisches Verhalten auf.

Quelle: www.wikipedia.de

Aufgrabung

Die Aufgrabung oder Künette (von frz. cunette, ital. cunetta = Abzugsgraben) ist ein länglicher Aufgrabungsschacht im Straßenbau zur Leitungsverlegung. Der Begriff Künette wird vorwiegend in Österreich verwendet.

Quelle: www.wikipedia.de

Bagger

Ein Bagger ist eine Baumaschine zur Bewegung von Boden insbesondere zum Ausheben und Wiederverfüllen von Erdvertiefungen wie z. B. Baugruben. Auch zur Bewegung von Schütt- und anderen Gütern oder bei der Gewinnung von Kohle und Erzen im Tagebau wird er eingesetzt.

Unterscheidung nach Typ

    Unstetigbagger (Aufnahme-, Transport-, Abladeprozess)
    Löffelbagger (Standbagger)
    Tieflöffelbagger
    Hochlöffelbagger
     Teleskopbagger
    Schürfkübelbagger, Eimerseilbagger, Schleppschaufelbagger
    Eimerkettenbagger
    Greiflöffelbagger (mit Seil)
    Flachbagger (Fahrbagger)
    Planierraupe
    Radplanierer (Raddozer)
    Scraper (Schürfkübel)
    Grader (Straßen- oder Erdhobel)
    Schürfraupen (Schürfkübelraupe)
    Kombinationsfahrzeuge
    Baggerlader
    Saugbagger, häufig auf einem LKW-Fahrgestell montiert bevorzugt zum schonenden Grabenaushub (Wurzeln, Leitungen)
    Schwimmbagger zum Unterwasseraushub meist als Hopperbagger oder Baggerschiff bezeichnet, eingesetzt hauptsächlich zur Vertiefung von Schifffahrtsstraßen und Häfen oder zur Landgewinnung.
    Stetigbagger (kontinuierliche Förderung)
    Schaufelradbagger
    Eimerkettenbagger


Unterscheidung nach dem dominierenden Antrieb

Die ersten Bagger waren allesamt Seilbagger, deren Ausleger und Löffel oder Schürfkübel in der Regel mit einer zweiseitigen Seilkonstruktion bewegt wird. Auf solchen Konstruktionen basieren auch die bisher größten Schwenkbagger im Bergbau. Da diese nur sehr schwer zu steuern sind, haben sich mittlerweile allgemein Hydraulikbagger durchgesetzt, deren linear bewegliche Hydraulikzylinder eine sehr viel präzisere Lenkung ermöglichen.

Unterscheidung nach Art des Fahr- bzw. Schreitwerks

    Raupenbagger (Kettenfahrzeug) mit einem Einsatzgewicht bis zu 1000 t, die auf Raupen fahren. Im Tagebau wurden Löffelbagger bis zu 6500 t auf 4 Doppel-Kettenlaufwerken bewegt.
    Radbagger, auch als Mobilbagger bezeichnet, mit einem Einsatzgewicht von etwa 8 t bis 100 t, die immer auf Rädern fahren. Die meisten Mobilbagger besitzen einen Allradantrieb.
    Geländegängige Schreitbagger können über den Baggerarm und das Räderpaar schreiten (Laufartiges Hoppeln), ca. 10 t. Im Tagebau schreiten die größten Schürfkübelbagger auf zwei bis vier ?Schuhen?, bis jetzt 13.500 t. Während der Arbeit sitzen sie auf einer runden Grundplatte.
    Zweiwegebagger

Unterscheidung nach Größe

    Minibagger mit einem Einsatzgewicht von etwa 1 t bis 6 t, die regelmäßig auf Gummiketten fahren. Die kleinsten Bagger haben eine Breite von unter 1 m und können somit auch gut für spezielle Aufgaben innerhalb von Gebäuden eingesetzt werden (z. B. mit Hydraulikhammer für kleinere Abbrucharbeiten).
    Midibagger mit einem Einsatzgewicht von etwa 7 t bis 10 t, die i. A. auf Rädern fahren.

Unterscheidung nach der Konstruktion

    Kurzheckbagger bei ihnen ragt das Kontergewicht beim seitlichen Schwenken nicht über den Unterwagen hinaus
    Hüllkreisbagger können zusätzlich das Grabgefäß bis über den Oberwagen heranziehen, und sich daher auf engsten Raum drehen.

Quelle: www.wikipedia.de

Baggerlader

Der Baggerlader (auch Heckbagger genannt) ist eine Baumaschine, welche überwiegend im Erdbau verwendet wird. Dieses Mehrzweckgerät ersetzt mit seiner an der Front befindlichen Ladeschaufel den Radlader und mit dem am Heck befindlichen Ausleger den Hydraulikbagger. Beide Einrichtungen werden von der Fahrerkabine gesteuert. Das Gerät kann zwar universell eingesetzt werden, besitzt jedoch eine geringere Leistungsfähigkeit als die beiden Einzelgeräte.

Die von einem Dieselmotor angetriebene Baumaschine ist auf kleineren Baustellen anzutreffen und übernimmt dort leichte Erdbautätigkeiten oder Hebezeugeinsätze. Dabei ist anzumerken, dass sich dieses Gerät im Ländern wie Großbritannien oder den Vereinigten Staaten größerer Beliebtheit erfreut als beispielsweise in Deutschland.

Quelle: www.wikipedia.de

Baggerlader

Der Baggerlader (auch Heckbagger genannt) ist eine Baumaschine, welche überwiegend im Erdbau verwendet wird. Dieses Mehrzweckgerät ersetzt mit seiner an der Front befindlichen Ladeschaufel den Radlader und mit dem am Heck befindlichen Ausleger den Hydraulikbagger. Beide Einrichtungen werden von der Fahrerkabine gesteuert. Das Gerät kann zwar universell eingesetzt werden, besitzt jedoch eine geringere Leistungsfähigkeit als die beiden Einzelgeräte.

Die von einem Dieselmotor angetriebene Baumaschine ist auf kleineren Baustellen anzutreffen und übernimmt dort leichte Erdbautätigkeiten oder Hebezeugeinsätze. Dabei ist anzumerken, dass sich dieses Gerät im Ländern wie Großbritannien oder den Vereinigten Staaten größerer Beliebtheit erfreut als beispielsweise in Deutschland.

Quelle: www.wikipedia.de

Bau

- als Kurzform für ein Bauwerk
- etwas, was sich noch im Prozess des Bauens befindet, siehe Baustelle
- die Baubranche, siehe Bauwesen
- das Bauen als Tätigkeit, siehe Bau (Bauwesen)

Quelle: www.wikipedia.de

Baugrube

Die Baugrube ist der Raum unterhalb der Geländeoberfläche, dessen Form dem im Untergrund gelegenen Teil einer zu errichtenden baulichen Anlage entspricht. Hinzu kommen die zur Herstellung des Bauwerks erforderlichen seitlichen Arbeitsräume sowie der Platzbedarf für die Baugrubensicherung. Zu den Bestandteilen einer Baugrube gehört die Baugrubenumschließung und die Baugrubensohle. Bei der Baugrubenumschließung wird zwischen einer Böschung und einem Baugrubenverbau unterschieden.

Entscheidend für die Ausbildung einer Baugrube sind zudem die Wasserverhältnisse. So wird die Art der Baugrubenumschließung, die Ausbildung der Baugrubensohle sowie die Wasserhaltung und Drainage maßgeblich vom anstehenden Grundwasser beeinflusst.

Quelle: www.wikipedia.de

Baugrubenaushub

Der Baugrubenaushub fällt in den Bereich des Erdbaus und wird maschinell getätigt. Er kann in mehreren Phasen ablaufen. Zunächst ist der Oberboden (Mutterboden) abzutragen und vorschriftsgemäß zu lagern. Anschließend kann der anstehende Boden abgetragen werden. Hierfür eignen sich Baumaschinen wie Bagger, Radlader und Laderaupen. Diese verladen den Boden in Lkw oder bringen ihn bei kurzen Entfernungen selbst zur Lagerstätte. Der Boden, der nicht zur Wiederverfüllung der seitlichen Arbeitsräume benötigt wird, ist abzufahren.

Zur Abrechnung des Baugrubenaushubs muss das Baugrubenvolumen bestimmt werden, teilweise unter Berücksichtigung verschiedener Bodenschichten. In einfachen, jedoch seltenen Fällen stellt die Baugrube ein Quader oder ein Pyramidenstumpf dar. Diese Körper lassen sich mit geschlossenen Formeln berechnen. In der Praxis sind die geometrischen Körper jedoch häufig kompliziert, da die Baugrubensohle kein Rechteck darstellt oder das Urgelände nicht parallel zur Baugrubensohle liegt. Außerdem können Rampen und gekrümmte Baugrubenwände vorkommen.

Für die rechnerische Ermittlung der Volumen dieser Baugruben erlaubt die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) die Verwendung von Näherungsverfahren. Ein Verfahren, das zu relativ genauen Ergebnissen führt, stellt das Prismenverfahren dar. Dieses Verfahren ist in den Regelungen für die Elektronische Bauabrechnung (REB) Nr. 22.013 des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (GAEB) beschrieben.

Quelle: www.wikipedia.de

Baugrubensohle

Den unteren Abschluss der Baugrube bildet die Baugrubensohle, sie stellt die Gründungsebene für das zu errichtende Bauwerk dar. An sie werden gewisse Anforderungen hinsichtlich Ebenheit und Tragfähigkeit gestellt. Es muss zudem eine ausreichende Sicherheit gegenüber Grundbruch oder Sohlaufbruch vorhanden sein. Sie ist vor Durchnässung oder Auflockerung zu schützen, da sich sonst später Schäden am Gebäude durch Setzungen ergeben können. Bindet die Baugrube in das Grundwasser ein, so ist die Baugrubensohle abzudichten. Dies kann mit Hilfe von Injektionssohlen oder Unterwasserbetonsohlen geschehen.

Quelle: www.wikipedia.de

Baugrubenverbau

Sind die Platzverhältnisse, wie beispielsweise im innerstädtischen Bereich, stark beengt oder erlauben die Boden- und Wasserverhältnisse keine geböschte Baugrube, so ist ein Baugrubenverbau auszuführen. Der Verbau verhindert Einsturz, nachrutschendes Erdreich, eindringendes Wasser oder Erosion und schützt so Arbeitsraum, Geräte und Menschen vor Gefahren und Beeinträchtigungen. Die Ausführung und Standsicherheit eines Verbaus sind Gegenstand von bautechnischen Nachweisen und durch entsprechende Normen geregelt.

Im Unterschied zum Grabenverbau, bei dem sich die seitlichen Sicherungen gegenseitig abstützen, wird beim Baugrubenverbau der Verbau hauptsächlich durch Rückverankerung oder Einspannung im Boden gesichert. Je nach Anforderung kommen dabei verschiedene Techniken zum Einsatz. Eine Alternative zur Rückverankerung und Einspannung ist die Deckelbauweise.

Quelle: www.wikipedia.de

Baugrubenverschließung

Unabhängig von der gewählten Baugrubenumschließung ist zu beachten, dass zwischen dem Böschungsfuß oder dem Rand des Baugrubenverbaus und der Außenseite des entstehenden Gebäudes ein lichter Arbeitsraum von mindestens 0,5 Meter vorhanden sein muss. Eventuell vorhandene Schalungen, Gerüste oder ähnliches dürfen diesen Arbeitsraum nicht einschränken. Bei günstigen Raumverhältnissen und zu erwartenden aufwendigen Arbeiten an der Gebäudeaußenwand, beispielsweise das Anbringen einer Bitumendickbeschichtung, ist ein Arbeitsraum von 1,0 bis 1,5 Meter empfehlenswert.

Sind die Platzverhältnisse ausreichend, kann eine geböschte Baugrube ausgeführt werden. Die Einrichtung einer geböschten Baugrube stellt ein günstiges und einfaches Bauverfahren dar. Die Böschung ist zu diesem Zweck nach den Vorgaben der entsprechenden Normen, wie etwa DIN 4124, und den Vorschriften der Berufsgenossenschaft anzulegen und darf keine Gefährdung für die Beschäftigten darstellen. Insbesondere ist der Böschungswinkel auf die Boden- und Wasserverhältnisse abzustimmen.

Weiterhin ist oberhalb der Böschung ein 0,6 Meter breiter Streifen von Lasten (Baustoffe oder Aushubmaterial) freizuhalten, um ein Abrutschen der Böschungskante zu verhindern. Bei hohen Baugrubenböschungen kann es angebracht sein, Bermen einzubauen. Die Berme dient dazu, nachrutschendes Material aufzufangen und sollte spätestens nach 3,0 Metern Grabentiefe zur Anwendung kommen. Sie sollten zum Begehen mindestens 0,6 Meter breit sein, Bermen zum Auffangen abrutschender Teile dagegen mindestens 1,5 Meter.

Allgemein gelten folgende Böschungswinkel ohne Nachweis der Standsicherheit:

    * bei nichtbindigen oder weichen bindigen Böden 45°
    * bei steifen oder halbfesten bindigen Böden 60°
    * bei felsigen Böden 80°

Die Standsicherheit der Böschung ist gemäß DIN 4124 nachzuweisen, wenn:

    * die Böschung höher als 5,0 Meter ist
    * die oben genannten Böschungswinkel überschritten werden
    * schwierige Boden- und Wasserverhältnisse vorliegen
    * vorhandene bauliche Anlagen gefährdet werden können
    * die Böschungsoberkanten mit Auflasten größer 10 kN/m² belastet wird
    * die Geländeoberfläche stärker als 1:10 geneigt ist
    * die Böschungsoberkante im Abstand von 1,0 Meter mit Fahrzeugen befahren wird

Quelle: www.wikipedia.de

Baugrund

Als Baugrund wird im Bauwesen der Bereich des Bodens bezeichnet, der für die Errichtung eines Bauwerks von Bedeutung ist. Bei Baugrund handelt es sich definitionsgemäß um „Boden bzw. Fels einschließlich aller Inhaltsstoffe (z.B. Grundwasser und Kontaminationen), in und auf dem Bauwerke gegründet bzw. eingebettet werden sollen bzw. sind, oder der durch Baumaßnahmen beeinflusst wird“ (DIN 4020, Abschnitt 3.).

Besonders wichtig sind die Eigenschaften des Baugrunds in Hinblick auf die Gründung (Fundamentierung) eines Bauwerks. Eine wesentliche Eigenschaft ist die Tragfähigkeit, also seine Fähigkeit, Lasten aus dem Bauwerk aufzunehmen, ohne dass dabei zu wesentlichen Setzungen kommt oder ein Grundbruch eintritt. In der Regel setzt sich der Baugrund aus verschiedenen Bodenschichten und Bodenarten zusammen, des Weiteren kann Grundwasser anstehen.

Die Eigenschaften des Baugrundes werden in erster Linie von den Bodenarten und den Bodenklassen bestimmt. Diese Eigenschaften sind regional – je nach geologisch bedingter Entstehung – sehr verschieden. Sie variieren manchmal lokal sehr stark. Es ist daher vor Beginn der Baumaßnahme der Boden im Rahmen einer Baugrunduntersuchung ausreichend zu untersuchen, um seine Eignung als Baugrund festzustellen.

Quelle: www.wikipedia.de

Baugrundstück

Ein Baugrundstück ist ein Grundstück, das gemäß den öffentlich-rechtlichen Vorschriften mit Gebäuden bebaut ist oder bebaut werden darf. Ein Baugrundstück ist insofern Teil von Bauland, ein Zusammenschluss mehrerer Baugrundstücke wird als Gemeinschaftsanlage bezeichnet.

In Deutschland gilt ein bisher unbebautes Grundstück als bebaubar und damit als Baugrundstück, wenn die zuständige Gemeinde als Teil der Bauleitplanung einen Bebauungsplan beschlossen hat. Im Rahmen der Flächennutzungsplanung können diese Gebiete vorher auch den Status von Bauerwartungsland erhalten. Gedeckt durch die Baunutzungsverordnung kann auch eine Bebauung ohne vorhandenen Bebauungsplan möglich sein, wenn dies der „ortsüblichen Nutzung“ entspricht, also auf (leerstehenden) Grundstücken „innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile“ (§ 34 Baugesetzbuch). Faktisch sind damit viele Grundstücke innerhalb von geschlossenen Ortslagen potenzielle Baugrundstücke. Entscheidend für die praktische Bebaubarkeit sind dabei jedoch die Grundstücksabmessungen, da Abstandsflächen zum Nachbargrundstück freigehalten werden müssen.

Quelle: www.wikipedia.de