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Begriff Definition
PE

Siehe PE-Polyethylen

PE-Polyethylen

Polyethylen (Kurzzeichen PE, veraltet Polyäthylen, gelegentlich auch Polyethen genannt) ist ein durch Polymerisation von Ethen [CH2 = CH2] hergestellter thermoplastischer Kunststoff mit der vereinfachten Ketten-Strukturformel. Polyethylen gehört zur Gruppe der Polyolefine. Durch Substitution von Wasserstoff entstehen Polyvinyle, z. B. Polyvinylchlorid. Bekannte Handelsnamen sind: Alathon, Dyneema, Hostalen, Lupolen, Polythen, Spectra, Trolen, Vestolen. Hergestellt wird Polyethylen auf der Basis von petrochemisch erzeugtem Ethylengas, erste Verfahren zur Nutzung von biobasiertem Ethanol als Rohstoffbasis werden derzeit entwickelt und die erste industrielle Produktion soll 2011 starten.Der zu den Polyolefinen gehörende Werkstoff PE zeichnet sich durch eine gute Verarbeitbarkeit aus. Beim PE nehmen mit steigendem Molekulargewicht (von 300.000 bis 7.000.000) einige technische Werte wie Gleitfähigkeit, Kerbschlagfestigkeit und Rissfestigkeit zu.

PE-Eigenschaften:

•    hohe Verschleißfestigkeit
•    extrem gute Gleitfähigkeit
•    sehr geringe
•    Feuchtigkeitsaufnahme
•    hohe Chemikalienbeständigkeit

PE-Einsatzgebiete:

•    Gleitprofile und Schienen
•    Auskleidungen von Bunkern,
•    Rutschen und Schurren
•    Förderschnecken
•    Kettenführungen und Kurven

Quelle: www.wikipedia.de

Pfahlgründung

Die Pfahlgründung ist in der Bauausführung eine Variante der Tiefgründung. Mit ihr können die Lasten von Tragwerken in tiefere, tragfähige

-Bodenschichten abgetragen werden.
-Ansicht des herausgezogenen Bohrers
-Drehbohrgerät für Bohrpfähle

Bei der Pfahlgründung werden Pfähle meist in den Baugrund gebohrt oder gerammt, bis eine ausreichend tragfähige Boden- oder Gesteinsschicht erreicht ist. Die Lasten des Tragwerkes werden dann zum einen durch die Reibung des Pfahls mit dem Baugrund (Mantelreibung) und zum anderen über den Spitzendruck der Pfähle abgetragen. In Ausnahmefällen wird bei großen Tiefen auch allein durch die Mantelreibung der Pfähle eine ausreichende Tragfähigkeit erzielt, ohne eine tragfähige Schicht zu erreichen. Auf den Pfählen wird dann eine mittragende Bodenplatte des Fundaments errichtet (kombinierte Pfahl-PlattenGründung).

Bis Ende des 19. Jahrhunderts (und heute noch bei kleineren Bauten, wie Bootsschuppen) wurden angespitzte Holzpfähle oder Baumstämme in den Boden getrieben. Holzpfähle sind äußerst stabil und haltbar, wenn sie dauernd im Wasser stehen. Holzpfähle in Wasserwechselzonen, also z. B. an Standorten mit wechselnden Grundwasserständen, verrotten. Als größte Pfahlgründung gilt Venedig, wo die ganze Stadt im Laufe von Jahrhunderten auf Hunderttausenden Baumstämmen gegründet wurde. Aber auch viele alte und neue Gebäude in den Niederlanden, namentlich das Königliche Palais in Amsterdam und die alten Lagerhäuser der Speicherstadt in Hamburg stehen auf Holzpfählen. Heute werden teilweise (aber wegen mangelnder Festigkeit nicht in Deutschland) Stampfbetonsäulen, also Säulen aus reinem Beton, verwendet. Weltweit werden heute hauptsächlich Fertigbeton-Rammpfähle aus Stahlbeton oder Spannbeton mit quadratischem Querschnitt verwendet. Die Pfähle werden für ein weites Einsatzspektrum von einfachen Hallen bis Windkraftanlagen eingesetzt. Fertigbeton-Rammpfähle haben zwei Nachteile. Treffen sie auf Felsbrocken, können sie brechen. Außerdem sind die Erschütterungen durch das Rammen in Innenstädten oft nicht hinnehmbar. Pfähle für Bauwerke in der HafenCity, Hamburg

Bei Untergründen mit Fels oder härteren Bodenschichten werden wegen der Bruchgefahr Stahlpfähle verwendet, die sich sehr gut rammen lassen, deswegen sie im Offshorebereich oder beim Hafenbau, wo Erschütterungen der Umgebung nicht stören, hauptsächlich verwendet werden. Wo Erschütterungen vermieden werden müssen, werden die Pfähle auch in den Boden gepresst (nur möglich bei sehr weichen Untergründen), eingespült, geschraubt oder in vorgebohrte Löcher gestellt. Wenn ein Stahlrohr die Erde zur Seite verdrängt, spricht man von Vollverdrängungspfählen. Wenn das Stahlrohr nicht gerammt, sondern eingedreht und gedrückt wird spricht man von Vollverdrängungs-Bohrpfählen. Wird der Beton vor Ort eingebracht (heute meist Transportbeton), spricht man von Ortbetonpfählen. Auf Ortbetonpfählen steht z. B. der Kaispeicher

-A in Hamburg.
-Vorgefertigte Bewehrungskörbe
-Bauablauf der Bohrpfahlherstellung

Beim Großbohrpfahl wird die Erde nicht verdrängt, sondern ein unten offenes Stahlrohr in die Erde gebohrt. Die Erde wird dann entfernt und es wird eine innenliegende Stahlbewehrung eingebracht und mit Ortbeton verfüllt. Das Stahlrohr wird wieder herausgezogen. Diese Art Ortbetonpfahl wird für statisch anspruchsvolle Gründungen wie bei Hochhäusern oder Brücken verwendet. Ein Verfahren zur Herstellung von Bohrpfählen ist die Schneckenbohrtechnik. Hierbei wird eine hohle Endlos-Bohrschnecke in den Boden ?gedreht? und mit Beton aufgefüllt. Die Stahlbewehrung wird erst eingerüttelt, nachdem die Bohrschnecke entfernt wurde. Bei dem Pressbetonbohrpfahl oder Mörtelverpresspfahl werden nach der Herstellung, um zusätzlichen Halt zu erzeugen, die Zwischenräume mit Mörtel oder Bentonit verpresst.

Ein Beispiel für einen modernen Großbau auf Pfahlgründung ist der in den sechziger Jahren errichtete 108 mal 85 Meter große Kaispeicher A im Hamburg, der im weichen Elbschlick steht und auf exakt 1111 Stahlbetonpfählen gegründet ist. Da das berechnete Gewicht des Speichers, der zeitweise komplett mit Kakaosäcken gefüllt werden sollte, sehr groß war, wurden die Pfähle auf eine Tragkraft von je 160 Tonnen ausgelegt und 50 cm dick ausgeführt. Die Stahlbetonpfähle leiten das Gewicht durch Bodenschichten aus Klei und Torf in stabilere Sandschichten.
Bohrpfahlgruppe nach Aushub der Baugrube und Stemmen auf das Niveau der Bauwerkssohle Betonbohrpfähle nach Betonage: Nach dem der Pfahl betoniert wurde und der Beton ausreichend abgebunden hat, wird die Baugrube ausgehoben, so dass die Pfahlköpfe zum Vorschein kommen. Die Bohrpfahlköpfe werden anschließend auf das erforderliche Niveau abgebrochen, so dass der Pfahlkopf an der Unterkante Fundament oder Bodenplatte endet. Ist der Pfahl bewehrt, bindet man die Armierung mit der erforderlichen Länge in das anzuschließende Bauteil ein. Pfahlprüfung: Die Pfähle werden je nach Anforderung verschiedenen Tests unterzogen. Die Tests müssen von einem verifizierten Pfahlprüfer durchgeführt werden. Die derzeit häufigsten Prüfungsverfahren:

    -Pfahlintegritätsprüfungen
    -Dynamische Pfahlprobebelastungen
    -Statische Pfahlprobebelastungen

Der Duktilpfahl ist ein Fertigteil-Rammpfahlsystem aus duktilem Gusseisen. Der Pfahl ist für zulässige Gebrauchslasten von 300 kN bis 1100 kN je nach Durchmesser und Wandstärke des Pfahlrohres ausgelegt. Die Pfahlrohre zu Einzellängen von 5,0 m werden von den Tiroler Röhren- und Metallwerken in Hall in Tirol im Schleudergussverfahren aus duktilem Gusseisen hergestellt. Das Herzstück des Pfahles ist die Muffe, durch die der Pfahl endlos kuppelbar und in beliebiger Länge hergestellt werden kann. Beim unteren Abschluss des Pfahles, der Pfahlfußplatte unterscheidet man zwischen zwei ausführungsmöglichkeiten, dem mörtelverfüllten Pfahl und dem mantelverpressten Pfahl. Der mörtelverfüllte Pfahl wird mit einer Pfahlfußplatte ausgestattet, die das Pfahlrohr dicht abschließt . Der Pfahl wird auf die erforderliche Endtiefe gerammt und anschließend mit Betonmörtel verfüllt. Der Lastabtrag erfolgt hauptsächlich über den Spitzendruck. Beim mantelverpressten Pfahl wird eine Fußplatte verwendet, die größer ist als der Pfahlrohrquerschnitt. Diese erzeugt einen Ringraum, der durch die Verpressung aufgefüllt wird. Dazu wird während der Rammung Mörtelbeton durch das Pfahlrohr zum Pfahlfuß gefördert und bei der Fußplatte in den Boden gepresst, dabei entsteht ein Betonmantel. Der Lastabtrag kann so über die Mantelreibung erfolgen. Die Einzelrohrschüsse werden mit einem Schnellschlaghammer und speziellem Einsteckwerkzeug eingerammt, als Trägergerät eignet sich z. B. ein Hydraulikbagger.

Quelle: www.wikipedia.de

Pflaster

Als Pflaster (v. lat. (em)plastrum) wird ein Belag für Verkehrsflächen im Straßen- und Wegebau und seltener für Fußböden in Gebäuden bezeichnet.
Der Pflasterbelag besteht aus den eigentlichen Pflastersteinen, die in einer Pflasterbettung liegen und der darunter befindlichen Tragschicht, die meistens aus verdichtetem Siebschutt („Mineralbeton“) oder Beton besteht. Pflastersteine werden aus Naturstein, Beton, Klinker, Holz oder Hochofenschlacke hergestellt.
Der Beruf, der sich mit dem Verlegen von Pflastern aller Art beschäftigt, ist der Pflasterer. Für die Verlegung größerer Flächen wird oft ein Pflasterplan von Tiefbauingenieuren erstellt, der neben der Art und Lage der Pflastersteine auch deren Höhenangaben umfasst, um eine geordnete Entwässerung zu gewährleisten. Schon aus dem Altertum sind gepflasterte Innenräume, Straßen und Plätze von Babyloniern, Ägyptern und besonders aus dem Römischen Reich bekannt. Im Mittelalter ging der Pflasterbau besonders bei den Landstraßen zurück und nahm erst mit der Zunahme des Verkehrs im 19. Jahrhundert wieder zu, bis im 20. Jahrhundert vermehrt Asphaltstraßen gebaut wurden. Heute wird Pflaster zur Befestigung von innerstädtischen Straßen, Geh- und
Radwegen, Parkplätzen sowie Flächen mit hohen Ansprüchen an die Gestaltung und an die Aufenthaltsqualität wie beispielsweise Fußgängerzonen oder
öffentlichen Plätzen eingesetzt. Ein besonderes Problem der Pflasterbeläge, darunter besonders großformatig angelegter Natursteinpflaster mit breitem Fugenabstand, ist der erhöhte Geräuschpegel, der bei entsprechender Verkehrsbelastung verursacht wird. Dagegen stehen ökologische Vorteile wie bessere
Regenversickerung und bewuchsfreundlicher, da atmungsaktiver und für Wurzeln durchdringbar. Langfristig ist das Pflaster auch reparatur- und
umbaufreundlicher. Somit ist Pflaster eher in untergeordneten Verkehrsflächen sinnvoll zu verwenden.
Der Anteil der Pflasterflächen beläuft sich etwa in Deutschland im Bereich von Gemeindestraßen auf nahezu ein Viertel der befestigten
Straßendecken. Dabei ist die Verwendung auf privaten Grundstücksflächen nicht berücksichtigt.

Quelle: www.wikipedia.de

Planierraupe (Dozer)

Eine Planierraupe, auch Schubraupe, Bulldozer oder Flachbagger, ist eine Baumaschine, die zum Lösen oder Transportieren, sowie zum Einbau und
Verdichten von Erdreich dient. Bulldozer sind zumeist Kettenfahrzeuge (dann auch als Kettendozer bezeichnet), sie sind auch mit Rädern (Raddozer)
erhältlich. Sie besitzen an der Vorderseite einen großen Stahlschild, mit dem sie das Erdreich wegschieben können. Planierraupen sind mit verschiedenen Zusatzgeräten ausrüstbar, z. B. Aufreißern (Ripper) (einfach, mehrfach), mit denen der Untergrund hinter der Planierraupe aufgerissen und gelockert werden kann. Aufreißer kommen auch in Steinbrüchen zur Anwendung. Weiterhin gibt es Seilwinden, Pflüge und Lasersteuerungsanlagen, mit denen automatisch nivelliert werden kann, d. h. die Schildsteuerung wird automatisch vorgenommen. Es gibt GPS-Steuerungen, um in großen Sanierungs- oder Bauprojekten den Einbau des Materials zu steuern.

Planierschilde gibt es folgenden Hauptbauformen:

    -gerader Schild
    -U-Schild zur Bewegung von großen Mengen Erdreich
    -S-Schild überwiegend für Feinplanierung
    -V-Schild zum Schaffen von Einschnitten

Kleinere Raupen haben einen sogenannten 6-Wege-Schild, welcher sich in drei Ebenen verstellen lässt. In Wintersportgebieten sind Pistenraupen (auch Pistenwalzen oder Pistenbully) üblich, die typischerweise einen sehr niedrigen Schwerpunkt und eine sehr große Auflagefläche haben. Sie können steile Hänge leicht überwinden. Ihre Aufgabe besteht darin, Schnee zu planieren und für den Skibetrieb aufzubereiten.
Auch auf einigen landwirtschaftlichen Betrieben kommen Planierraupen zum Einsatz. Die Aufgaben beschränken sich hier auf Erdarbeiten und Festfahren eines Maissilos. Dabei sind vor allem ihr großes Gewicht und ihre großen Schilde von Vorteil, um diese Aufgaben wahrnehmen zu können.
Die Israelischen Streitkräfte nutzen gepanzerte Planierraupen für Pionierarbeiten. Rome plow war die Bezeichnung einer Planierraupe des US-Militärs im Vietnamkrieg.

Quelle: www.wikipedia.de

Polymerbitumen

Polymerbitumen (PmB) sind industriell hergestellte Mischungen von Bitumen mit polymeren Kunststoffen (z. B. Thermoplasten wie PE, PP oder PVC), welche die "Plastizitätsspanne" vergrößern und Beständigkeit gegen chemische Einflüsse verbessern sollen. Sie haben somit gegenüber dem herkömmlichen Straßenbitumen die Vorteile einer geringeren Sprödigkeit bei tiefen Temperaturen, einer höheren Verformungsbeständigkeit und einer besseren elastischen Rückverformung nach physikalischen Belastungen. Polymerbitumen (PmB) findet auch seine Anwendung bei offenporigen und splittreichen Asphaltdeckschichten, wie man ihn zur Reduzierung von Aquaplaninggefahren und auch für den sogenannten Flüsterasphalt verwendet.

Quelle: www.wikipedia.de

Polypropylen

Polypropylen (Kurzzeichen PP, gelegentlich auch Polypropen genannt) ist ein teilkristalliner Thermoplast und gehört zu der Gruppe der Polyolefine. Polypropylen wird durch Polymerisation des Monomers Propen mit Hilfe von Katalysatoren gewonnen. Im Jahr 2001 wurden 30 Millionen Tonnen Polypropylen hergestellt. Im Jahr 2007 betrug das Produktionsvolumen bereits 45,1 Millionen Tonnen mit einem Wert von ca. 65 Milliarden US$ (47,4 Milliarden €).

Quelle: www.wikipedia.de

Polyvinylchlorid

Polyvinylchlorid ist ein amorpher thermoplastischer Kunststoff. PVC (Kurzzeichen) ist hart und spröde und wird erst durch Zugabe von Weichmachern und Stabilisatoren weich, formbar und für technische Anwendungen geeignet. Bekannt ist PVC durch seine Verwendung in Fußbodenbelägen, zu Fensterprofilen, Rohren, für Kabelisolierungen und -ummantelungen und für Schallplatten, die in der englischen Sprache „Vinyls“ genannt werden.

Quelle: www.wikipedia.de

Portfolio

Der Begriff Portfolio, selten Portefeuille, bezeichnet eine Sammlung von Objekten eines bestimmten Typs. Im übertragenen Sinne kann es auch eine Sammlung von hilfreichen Methoden, Verfahren oder Handlungsoptionen bedeuten. Ursprünglich bezeichnete es eine Brieftasche oder Sammelmappe. Im Bildungsbereich steht Portfolio für eine Mappe, in der Blätter zusammengetragen und aufbewahrt werden können.

Quelle: www.wikipedia.de

PVC-U

Polyvinylchlorid ist schwer entflammbar chemich außergewöhnlich beständig und neigt nur zu geringer Spannungs- rissbildung. Es besitzt eine hohe
Festigkeit, Steifigkeit und Härte. Die Einsatztemperatur von PVC-U liegt zwischen -15°C und ca. +60° C. Es kann verklebt und verschweißt werden.

Vorteile:
•    hohe mechanische Festigkeit, Steifigkeit und Härte
•    guter elektrischer Isolator
•    hohe Cheikalienbeständigkeit
•    selbstverlöschend
•    geringe Wasseraufnahme
•    gute Verkleb- und Lackierbarkeit

Nachteile:
•    geringe Zähigkeit
•    nur bedingt witterungsbeständig

Anwendungsbeispiele:
Pumpen- und Ventilkörper, Dichtungen, Lagerkäfige, Rohrleitungen, Handlampenrohren Bürstengrundkörper, Teile in der Zahnmedizin, Sitzbankleisten, Kassentrenner, Rohre zur Aufnahme von Bohrkernen und Lampengehäuse.

Quelle: www.wikipedia.de